CV Tologrim Hadari (kealtea)

Name: Tologrim Hadari

Geschlecht: Männlich

Alter: 237 Jahre

Rasse: Hochzwerg

Wohnort: Gabilgathol

Herkunft: Parsifal, Myrn Talath

Religion: Glaube der Ahnen

Aussehen:
Er trägt einen Zopf oben auf seiner Glatze und seine Augen zieren die Braune Farbe. Die haut scheint etwas bleich zu sein und das Haar Braun/Orange. In seinen Augen und auf der Haut kann man erkennen, dass er einiges mitmachte in seinem Leben. Kleinere Narben von kleinen Verletzungen und in seinen Augen erkennt man, dass er eine kalte Seele besitzt.


grafik

Quelle

https://static.wikia.nocookie.net/onuin/images/b/b9/Zwergen-Mann.jpg/revision/latest/top-crop/width/360/height/450?cb=20170410114705&path-prefix=de

Charaktereigenschaften:

  • Gewinnorientiert
  • Hinterlistig
  • Rachsüchtig
  • Größenwahnsinnig
  • Verhält sich jeder Rasse Neutral, sofern sie Neutral zu ihm sind.
  • Schauspieler
  • Aggressiv

Stärken:

  • Strategisches Geschick
  • Redegewand
  • Kampf mit der Axt

Schwächen:

  • Wird schnell gereizt
  • greift schnell zu den Waffen
  • Angst vor Verlust

Beruf: Stadtherr von Gabilgathol

Fähigkeiten: Kann Lesen und Schreiben, kann mit einer Axt umgehen, kann mit Pfeil und Bogen umgehen aber nicht wirklich treffen, Schwimmen, Reiten, seine Bewegungen passen sich an der Umgebung an,

Magie (Kommt noch aufgrund neuer Magiezauber)

Vorgeschichte:
WARNUNG: Hier befinden sich beschreibungen einer Leiche und beschriebene Brutale Szenen

Da ist es, die ersten Sonnenstrahlen erstrahlen das Gesicht eines jungen Hochzwergs. Er wurde in einer kleinen tropfenden Höhle im Schoß seiner Mutter geboren. Sein Vater war zu dem Zeitpunkt in Lohengrin, um dort nach einem Medikus zu suchen. Die Geburt verlief an einigen Stellen sehr schmerzhaft. Als sein Vater aus der Hauptstadt Parsifals zurückkam und das Kind erblickte, strahlte er vom Mond und zurück. Er schien sehr glücklich zu sein über das Geschenk der Ahnen endlich selbst ein Kind groß ziehen zu dürfen. So gab er den Namen Tologrim. Tologrim stand im Clan Hadari für einen Zwerg, der sich von anderen Abhebt, der gerne etwas lernen möchte und so kam es auch. Durch die behütete Erziehung seiner Eltern, die zwar manchmal mit Scharfen Worten einherging, wurde Tologrim wissbegierig. Er wollte als Säugling früh laufen lernen und das Sprechen des Khazdul beherrschte er schnell. Die Handelssprache jedoch, war für ihn sehr schwer zu begreifen. Er verstand noch nicht die Tragweite dieser Sprache und ihre Geschichte dahinter. Es sollte ein Beginn eines Kindes sein, was viel lernen möge und dazu viele Erreichen möge. Aber stets mit dem Fokus auf seine Ahnen, auf seinen Großvater und seinen Urgroßvater und noch vielen weiteren ehemaligen Ahnen. Ihre Geschichte wurde Tologrim schon früh erzählt, sodass er einige schon mit sehr jungen Jahren Auswendig konnte. Dadurch, dass Tologrim mit seinen Eltern in einer Höhle lebten, die nicht sonderlich viel bot, lebte Tologrim sehr bescheiden und genieße es, wenn Fleisch auf den Tisch kam oder gar mal ein paar Beeren zur Süßigkeit ihm in die Hände drückten. Was genau mit dem alten Zuhause von seinen Eltern passierte wurde ihm nie berichtet. Er vermutet, dass es dort einen Aufstand gegeben habe und der Clan Hadari durch seinen hohen Beamten Status fliehen musste. Was aus den Übrigen Verwandten wurde, ist ungewiss. Tologrim weiß, dass er einen Onkel habe und ebenso eine Großmutter, die irgendwo in Parsifal streunten. Doch wo genau, dass galt herauszufinden. Ob es jemals so weit käme?


Ihm wurde Bewusst, dass er in dieser Höhle mit seinen Eltern nicht verweilen möge. Er stocherte eines Tages im Feuer umher als sein Vater zu ihm kam und ihm eine Axt gab. Er gab sie ihm mit den Worten: „Das Hadar“, er hasste es, wenn er ihn so nannte „ist deine Waffe, mit dieser sollst du dich Vertraut machen!“. Ihm ging ein Lächeln auf und er trainierte Tag für Tag, so stark, dass seine Mutter selbst Anfing sich sorgen zu machen. Deshalb versuchte sie es mit Humaneren Methoden ihm etwas beizubringen, etwas zu Schreiben und zu Lesen. Es schien förmlich so in dieser kleinen Höhle, dass dort eine Schule entstehen würde. Eine Schule, wo er allerhand Dinge lernte, selbst die Magie wirken lehrte sein Vater Tag für Tag ihm. Tologrim wurde immer älter, er durch wanderte die Pubertät und hatte immer mal wieder mit den Eisenzwergen in der Umgebung zu tun. Seine Eltern verbaten ihm zwar immer mit ihnen zu sprechen aber wirklich daran gehalten hat sich der junge Zwerg nicht. Durch die Nähe zu den Eisenzwergen lernte er einiges von Parsifals Geschichte und ihren Hass auf die Hochzwerge. Er selbst war ein Hochzwerg, doch für ihn waren beide Rassen einfache Zwerge, die sich zerstritten. Erst als seine Mutter ihn aufklärte über das Chaos in ihnen und die Geschichten, die in Paenoia passierten, schwor sich Tologrim keine Freundschaft mit den Eisenzwergen zu führen. Es sollte der Beginn sein, zu allen Neutral zu sein, sofern sie die Ehre eines Hochzwerges nicht beschmutzen würden. Er wurde älter, lernte andere Zwerge in der Taverne von Lohengrin kennen, erfuhr von HadarkhAnAch und KhazadHadakh. Jedoch, teil von diesen sein wollte er nie. Er war lieber für sich und mit seinen Eltern allein in dieser kleinen tropfenden höhle, wo ein Lagerfeuer brannte. Sein Vater war für ihn alles und seine Mutter sah er als eine Frau an mit Mut und edles Mundwerk. Von ihr lernte er sicherlich das gute Reden und das Manipulieren.
Im Laufe der Zeit lernte Tologrim mehr als sein Vater ihm beibringen konnte. Eine Dunkle Kreatur, welche wie eine Elfe aussah manipulierte Tologrim schon eine Weile, sie wollte, dass Tologrim allein umher ginge, das würde ihn schwächen, dachte die Elfe, damit würde er ein Eisenzwerg werden. Doch was sie damit erreichte war verwirrter Zwerg, der seine Familie über alles liebte, dennoch glaubte er der Elfe und eines Nachts griff er die Axt, die sein Vater ihm damals als Kind gab und enthauptet ihn und seine Mutter schlug er beide Beine ab, sodass sie langsam verblutete. Er wartete noch bis sie den letzten Atemzug machte, sie tat diesen mit den letzten Worten: „Tologrim denk an die Ahnen“. Daraufhin fing er an zu weinen, weil er merkte, was er gerade getan hatte, er tötete seine Familie, alles was ihm blieb. Den Personen, die bis zum Mark für ihn da waren. Lange sahs er noch bei seiner Mutter, bis die ersten Sonnenstrahlen langsam durch die Höhle blitzen. Danach fasste er einen Entschluss er würde diese Höhle zum Einsturz bringen und damit dieses Kapitel aus seiner Kindheit für immer beenden. Das was die Elfe wollte. Somit schlug er mit aller Kraft, die er hatte gegen die Säule, die die tragende Kraft der Höhle war und ließ sie über den Leichen einstürzen. Dabei trat er aus der Höhle heraus und beobachtete, wie die Wölbung langsam, aber stetig die Kraft verlor diese Masse an Gestein zu halten. Er schnappte sich die Axt seines Vaters und benannte sie nach dem wonach die Eisenzwergen ihn benannten. Diese Axt sollte den Namen Zuâk Khazâd bekommen, was in der Handelssprache „Schattenzwerg“ hieß. Von dort an, wusste Tologrim er muss Opfer bringen, um sein Ziel erreichen zu können. Er packte seine Sachen und ging nach Lohengrin. Dort fand er den Sagen umwogenden König einer neuen Zwergenstadt, der Zwergenstadt Gabilgathol. Dort sollte er von nun an Leben. Er überlebte die Revolte von Marent Gorin und schwur ihm seine Treue. Somit half Tologrim dabei Gorin die Stadt von Grund auf neu zu ordnen, doch ihm störte Marents ungeheuerlichen Drang so zu sein wie der ehemalige König, der Schwache, in seinen Augen. Somit brannte ihm die Wut Marent vom Tron zu stürzen. Er war Sauer, dass er keinen Posten im Rat bekam, als dann auch noch seine Nichte Alkira Gorin auftauchte und seinen eigentlichen Posten stiel, jener als Verwalter wurde er böse. Diese Wut war auch bereits im Volk angekommen, sie waren unzufrieden über die sanften Worte von Marent, dazu verlor er 1 Drittel des Gebietes, wo Gabilgathol gegründet wurde. Das Volk wusste, es muss ein neuer her, doch wer sollte es werden? Tologrim erkannte das und war beliebt im Volk durch sein klares Wort den Ahnen gegenüber und sollte jemand Tologrim herausfordern wurde dieser am nächsten Tag Tod aufgefunden… Das zeigte, dass Tologrim seine Worte ernst meinte und somit erhielt den Respekt des Militärs und der einzelnen Clans. Es war abends zum Abendessen der Königs Marent Gorin als er in den Raum trat, um mit Marent speisen zu können, er hatte Kraut dabei, Kraut von der Dunkelelfe, der ihn damals verleitete seine Eltern zu töten. Dieses Kraut streute er unter dem Essen von Marent Gorin, er sollte von nun an langsam, aber stetig an einer Krank erkranken und sterben. So passierte es. Doch Alkira Gorin, pflegte ihren Onkel, dass missfiel Tologrim sehr und nachdem Marent wegen dem Tod von Nikolaus Kozlov auf Reisen war, tötete er Alkira. Er häutete sie beim Lebendigen Leib und Schnitt danach ihr nur die Zunge heraus, der Kadaver ließ er den Boreghs zum Fraß geben. Marent verstarb in Sparta währenddessen an seiner Krankheit und durch die Worte von Marent, dass wenn starb Tologrim Gabilgathol überlassen wird, wurde Tologrim zum ersten Zwergenfürst Gabilgathols. Er weigerte sich den Titel eines Königs zu tragen, da er nicht so Ende würde wie Marent, Alkira oder Thorin Hammerfaust er würde auf dem Schlachtfeld sterben, so sollte darauf ankommen. Jetzt regiert er mit eiserner Hand.

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Vielen Dank für das schreiben deiner CV
es gibt allerdings eine Kleinigkeit die du noch ergänzen musst, du hast mir etwas zu wenig über deine Kindheit geschrieben, dies bitte noch ergänzen
-The_Kinght

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Ich habs überarbeitet!
@The_Kinght

Das passt jetzt, ich muss mich allerdings noch wegen der Magie erkundigen

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@The_Kinght hast du dich erkundigt gehabt?

Ah tut mir leid ich hatte es geschrieben aber nicht abgeschickt

Die CV ist angenommen sobald du die Magie ergänzt hast pinge mich noch einmal bis zu diesem Zeitpunkt darfst du keine Magie nutzen.
@team ihr seid dran

Vielen Dank @The_Kinght

Vorstellung ist angenommen!

Lg Hermann/Tom