Cv von Mia Fairwater/Tarea Nrevi

Von Kopfschmerzen zu Stimmen
Mia lebt nun 8 Jahre auf dem Gehöft, etwas mehr als ein ganzes Elfen Jahr. Und seid jeher ist sie den rastlosen Seelen ausgesetzt die aus dem blauen Baum strömen. Zu Beginn machte es ihr nichts aus, dann bekam sie immer öfters Kopfweh und nun ist es noch schlimmer geworden. Sie beginnt gewisse Charakterzüge zu übernehmen und stimmen zu hören. Stimmen die sie nicht kennt, Stimmen die nichts gutes Wünschen. Stimmen die versuchen sie zum schlimmsten zu treiben. Sie hält dem stand doch ob dies so bleiben wird? Sie prüft immer öfters ihre Pfeile, schaut besorgt auf ihr altes Schwert und denkt nicht mehr daran die Waffen nur zu tragen, weil es das einzige ist was von ihrer vermeindlichen Mutter blieb. Dieses Gehöft ist zweifelslos verflucht und keinenfalls gut für Mia doch sie wird sich nicht von ihm lösen. Sie hat sich entschieden ihren Lebensabend hier zu verbringen und das Gehöft Weltbekannt zu machen, doch wer wird ihr Vermächtnis erben? Mit ihrem geliebten Malio wird sie kein Kind kriegen können…

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Das Ende einer jungen Elfe
Getrieben von einem kindlichen Gefühl, den Stimmen in ihrem Kopf und einer ungewissen versuchung trat Mia ihre letzte Reise an. Sie kehrte ihrem Gehöft, auch wenn ungewollt, zum letzten Mal den Rücken zu und wanderte gen ihrer alten Heimat dem ehemaligen Lamondin und heutigem Aratham. Ihre letzte Reise war ereigniss los, sie streifte durch die üppigen Felder Greifensteins,

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bestieg ein Boot und fuhr über den Ruhigen Siegelbucht. Die Berge die ihre alte Heimat umrundeten waren kein Problem für die kleine, sie kletterte ja so gerne und gut. So fand sie sich im Hand um drehen auf dem Markt wieder, aber nicht nur einfach auf dem Markt…nein sie kletterte sogar auf die Drachenstatue und verbrachte da einige Zeit mit Flöte spielen, in die Sterne schauen und einfach Kind sein, so wie sie es nie konnte. Das Markttreiben wurde belebter und sie schaute dem Gedränge auf dem Markt munter zu, gänzlich unberührt von dem Fakt, dass dort Dunkelelfen anstatt Hochelfen unterwegs waren. Lange blieb sie unbemerkt bis plötzlich die Stadtherrin, Kahira Maelwe, zu ihr hoch starrte und sie runter beordert. Gänzlich daran gewohnt wie nett doch die Dunkelelfen Vardenfells waren klettert sie Geschwind die Statue hinunter und möchte Kahira in aller höfflichkeit den Hof machen. Doch in Aratham wird anders mit Hochelfen umgegangen als in Vardenfell. Es brauchte Kahira nicht mal einen Wimpern schlag um Mia zu packen und mit ihrer Magie außer gefecht zu setzen. Die gelähmte Kleine wurde in das Gefängnis geschleift und blieb dort einige Tage. Man nahm ihr alles Hab und Gut, nur ihre geflickte, schmutzige und alte Kleidung ließ man ihr.

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Die Zeit floß dahin, doch ohne die Sonne sehen zu können konnte Mia nur schätzen wie lange sie da war. 7 Tage und 7 Nächte lang schmorte sie in ihrer Zelle bis die Stadtherrin kam und ihr die Arme auf den Rücken fesselte. So wurde sie zu einer Art Altarplatz des Chaos geschleift und musste sich eine predigt über das Chaos antun, doch so klimpflich ihre Lage auch wahr konnte sie es sich nicht verkneifen abwertende Bemerkungen über das Chaos und Religionen generell zu tätigen. Diese büßte sie mit einem Schlag in den Bauch und einem Wurf in den Dreck vor den Altar. Mit ihren Armen stark gefesselt und Schmerzen nicht gewöhnt zu sein lies man sie da liegen für einen Tag bis in die Nächste Nacht wo Neumond war. In jener Nacht kam Vere Tirith und Kahira mit einigen anderen in der Magiestarken Dunkelelfen zu Mia. Mia wurde direkt vor den Altar auf ein Podest an den Haaren gezerrt. Sie schrie, sie schrie wie verrückt da es ungläublich weh tat. Vor dem Altar zwang man sie sich hinzuknien und übte einen schmerzhaften Lähmzauber wie auch einen Zauber der ihre Magie außergefecht setzt. Unfähig sich zu wehren begannen die Dunkelelfen mit einem düsterem Gesang in einer dunklen Sprache. Dabei vollübten sie scheinbar Kunstvolle Handbewegungen.

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Aus Mia wurde förmlich jedes Licht entzogen, man sah wie es überall aus ihr raus kam in kleinen Partikeln und teilweise sogar Blutungen verursachte. Die Partikel flogen alle in die Blauen Flammen des Altars welche dadurch nur noch stärker loderten. Von Schmerz geplagt schrie Mia in die Nacht hinaus und vergoß einige Tränen, ihre Gedanken begannen ihr aus den Fingern zu gleiten den sie war nicht mehr Herrin über diese. Den letzten klaren Gedanken den sie fasste war an ihren Geliebten Malio den sie so sehr vermisst und sogar als tot glaubt. Ihr Blut aus den kleinen wunden tropft zu Boden in kleine Ritzen und fließt dort Lang, es formt das Zeichen des Chaos um sie und scheint bedrohlich zu leuchten. Mia’s Haut verlor drastisch an Farbe. Mias fesseln wurden durch das Ritual gesprengt und sie begann zu schweben, in der Luft drehte sie sich und lediglich ihr Bauch und Brust wurde hoch gezogen der Rest hing schlaf nach unten. Ihre Haut wurde Aschgrau und ihre Augen färbten sich langsam Fallblau. Doch nicht nur dies, auch sie selbst begann etwas zu wachsen und das unter Schmerzen die einem jeden den Verstand raubten. Ihre Tränen versiegten, aber sie schrie wie am Spieß weiter. Auch ihr Haar begann zu wachsen und ihr Haarschmuck zerfiel. Angefacht durch die Kraft des Chaos verstärkten die Dunkelelfen ihr getue und folterten so die junge Mia nur noch mehr. Die Chaos Magie in Mias Körper wurde sehr schnell zu groß für den Prozess und kanalisierte sich anderweitig. Unter größten Schmerzen wuchsen zwei Nachtschwarze geschwungene Hörner aus ihren Schädel nach hinten Weg. All ihre Erinnerrungen flogen noch einmal vor ihrem Auge vorbei bevor auch sie verschwanden. Kurz vor Ende des Rituals umschlung die nun nicht wieder zu erkenennde Mia ein Dunkellilanes Feuer und verbrannte all ihre Kleidung. Sie sank langsam zu Boden, sobald sie dort lag verschwand das Feuer. Sie trug nun Ohrringe, einen Bikini ein Stirnband und einen neuen Haarschmuck, auch all ihre Wunden schienen fort zu sein. Kurz nach dem die Dunkelelfen ihren gesang beendeten um zu sehen was sie geschaffen haben verlor Mia ihr Bewusstsein und verfiel in einen Fiebertraum.

Mia…ist nicht mehr.

OOC

Um Lorekonform zu werden habe ich mich entschieden, dass Mia zu einer Dunkelelfe korrumpiert. Da dort aber ein ganzes Jahr schlicht und weg zu lange dauert haben wir es, mit Absprache vom Team, elegant mit diesem Ritual geregelt. Eine geupdatede CV folgt bald.

Quellen

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Name: Tarea Nrevi

Alter 2 Elfenjahre / 14 Menschenjahre, dank dem Ritual wirkt sie aber schon wie 16 Menschenjahre

Wohnhaft: Zurzeit noch in Aratham

Beschäftigung: Tarea besitzt keinerlei Beschäftigung

Religion: Tarea glaubt an das Chaos

Herkunft: Aratham

Charakterzüge: Tarea ist ein kaltblütiges Mädchen. Sie liebt es Blutfließen zu lassen und andere zu Foltern. Sie ist eben sehr Sadistisch, aber zeitgleich mag sie es auch selber schmerzen zu erfahren, sie ist also auch eine Masochistin. Tarea ist nicht Dumm, sie hat einen scharfen Verstand den sie aber nicht immer so wirklich zeigen kann, da sie meist überstürzt handelt. Sie sieht in sich selbst eine sehr stark gesegente des Chaos da sie durch ein Ritual Hörner besitzt die aus purer Chaosmagie entstanden sind. Das Wort Liebe ist ein Zweischneidiges Schwert bei ihr, zu einem ist es für sie eine schwäche die man unbedingt ausmerzen muss, zum anderem aber würde sie gerne jemanden haben der für sie da ist. Tarea ist ungemein Neugierig und durch ihre Fehlenden Erinnerungen an ihre bisherigen Lebensjahre ist sie nicht einfühlsam.

Stärken:

  • Sie ist ein Naturtalent im Bogenschießen
  • kochen kann sie auch aus einem unerklärlichen Grund gut
  • nervig sein

Schwächen:

  • sie kann ihre Magie nicht kontrollieren
  • eine kurze Zündschnurr nennt sich ihr eigen
  • sie ist äußerst Vorlaut wodruch sie sich meist in Schwierigkeiten bringt
  • kann nicht schwimmen

Magie:
Da Tarea aus Mia entstanden ist hat auch sie eine Magische Begabung, diese wurde aber durch das Ritual ungewollt verstärkt. Kontrollieren kann sie diese Magie aber noch nicht. (ihre Magie kann sie nur bei den Werten 4-8 wirken. Bei unter 4 versiegt ihre Magie im Nichts und über 8 geht der Zauber nach hinten los und die Wirkung wirkt sich auf sie selbst aus)

Schule: Hereticus
Zauber: Dämonenfratze
Wirkung: Tarea lässt für 4 minuten die Realität zerfließen so dass sie scheinbar rot glühende Augen, eine tiefe, entfremdete und bedrohliche Stimme (ihr könnt sie euch etwas wie die von Alastor vorstellen: All scenes with Alastor (PILOT) - YouTube ) und spitze, scharfe Zähne hat

Schule: Exitium
Zauber: Hand des Chaos
Wirkung: Tarea hüllt ihre Händ einen scheinbar schwarzen Schleim welcher aus purer Chaos Magie besteht, sollte sie damit Wesen der Reinheit und der Ordnung wirkt eine Berührung sehr schmerzhaft. (verursacht 1 Lp Schaden bei Wesen der Ordnung)

Schule: Sanguinius
Zauber: Lebensübertragung
Wirkung: Tarea kann jemanden einen Tropfen ihres Blutes einflößend um um leichte Verletzungen oder einfache Krankheiten zu heilen, oder um das Leben diesem Jemanden zu verlängern. (der Anwender nimmt sich ein Lp um ein Lp beim Ziel zu heilen)

Aussehen:
Tarea misst stolze 1,80 m und wiegt rund 53 kg. Ihr Haar ist Schneeweiß und bis ca zum unteren Ende der Brust. Sie trägt ihr Haar meist hinten in einem Dutt in einer Art goldenen Haarnetz und vorne hat sie meist zwei Strähnen, je eine auf jeder Seite, neben ihrem Gesicht runter hängend. Ihre Augen sind in einem eher falen Blau. Sie trägt einen Goldenen Strinreif, an jedem Ohr zwei goldene Ohrringe und ihren Aschgrauen Körper bedeckt sie zur Zeit noch mit einer Schwarzen Wüstensklaven tracht mit goldenen akzenten. Ebenso hat sie zwei schwarze Hörner die deschwungen nach hinten weggehen.

Mutantion: Zwei schwarze Hörner die geschwungen nach hinten weggehen. Diese Mutation kommt durch das Ritual in dem aus Mia Tarea wurde. Durch zu viel überschüssige Chaosmagie wuchsen ihr die Hörner da diese versuchte sich zu Kanalisieren, da sie sonst den Körper zerrissen hätte.

Vorgeschichte:
siehe die bisherigen Einträge zu dem wie Tarea entstand

Der Fiebertraum
Tarea wacht in einer ihr Befremdlichen Welt auf. Es schien eine Wüste zu sein voller Knochen. Unwissend wo sie ist wandelt sie um her und kam letztendlich an einem alten Drachenschädel an, dieser Drachenschädel war überwuchert mit fleischigen Pflanzen welche nicht sonderlich ansehlich waren. Neben fleisch hatten sie noch Eiterbeulen die schienen jeder Zeit platzen zu wollen. Aus dem linken Auge des Schädels wuchs ein Baum welcher aussah als würde er sich von Fleisch ernähren.

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Während sie den Schädel so beobachtete hörte sie auf einmal eine befremdliche Stimme. Als sie sich umdrehte schreckte sie zurück. Vor ihr Stand ein mindestens 3 Meter großes Wesen. Es hatte grüne kranke Haut, eine sichtlich Nutzlose Rüstung und eine Riesige Wunde auf dem Bauch aus dem die Gedärme raus ragten und eine Art wurm. Das Wesen trug eine gezackte Sichelsense mit Glocke und einen Helm der ihr Gesicht verdeckt.

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Das Wurmartige Wesen sprach zu Tarea und sagte: „Sieh einer an…die kleine Schlampe Tarea Nrevi. Was machst du hier? Darauf warten gefressen zu werden? Oder doch nur zu sehen wie alles stirbt?“
Während der Wurm sprach grinste er abartig und verdrehte den eigenen Kopf unglaublich. Das Kuriosiste aber ist, dass er mit einem Schottischen Akzent sprach. Weder Tarea noch Mia haben einen solchen Akzent je zuvor gehört, dennoch war er da und das machte das ganze nur noch Bizarrer. Tarea wollte etwas erwiedern aber es gelang ihr nicht auch nur ein Wort zu formen.
„Oh die kleine hat die Sprache verloren? Keine Sorge…hihi…ich kann dir in den Rachen griechen und sie dir zurück geben. Es tut auch nur unglaublich sehr weh, wunderbar nicht?“
sie schüttelt schnell den Kopf und weicht etwas zurück, sie schielte kurz hoch zu dem Kopf des Großen Wesens
„Mach dir keine Sorgen um ihn, Aye? Er ist dumm wie Scheiße, er gehorcht mir aufs Wort und greift nur an wenn ich es sage…Wie wäre es mit einem Spiel? Wir jagen dich und du leufst weg…wenn du es schaffst lange egnaug weg zu laufen schenken wir dir das Recht zu reden“
ohne auch nur auf Tareas Antwort zu warten sprach der Wurm und schlug gleichzeitig die Glocke an
„Sobald die Glocke nicht mehr klingt rennen wir dir nach!“
Der Wurm kichert Abartig und Tarea nahm die Beine in die Hand. Sie rannte so schnell sie konnte doch schon setzte der Riese ihr schweren Schrittes nach, den der gemeine Wurm hat kaum als Tarea los rannte die Glocke festgehalten damit sie nicht mehr klingte. Sie über den in Blutgetränkten Matschigen Boden, ohne Ziel aber sie rannte. Doch der Riese kam stetig näher, sie begann Hacken zu schlagen udn wege zu Nehmen wo der Riese ihr nicht direkt folgen konnte. Es gelang um Distanz zu schaffen, aber nicht genug um den Riesen zu entkommen. Sie stolperte über eine Wurzel und viel der länge nach in den Matsch, noch bevor sie aufstehen konnte packte sie der Riese und hob sie hoch.
„Oh zu schade…du hast es nicht geschafft. Aber weißt du was? Du dafst dennoch reden“
Noch als der Wurm das sagte grinst er bestialisch und schnippste nach den er geendet hat. der Riese legte seine Waffe zur Seite und zog Tareas Mund so weit auf wie ging. Es kam wie es kommen musste, der Wurm wanderte aus dem Bauch des Wesens in Tareas Mund und machte sich auf schmerzhafte Weise durch ihren Körper. Über eine Stunde litt Tarea unter den Schmerzen, den der Wurm wollte auch wieder raus. Aber nicht durch den Mund, nein er nahm einen anderen ausgang. Als er endlich fertig war musste sich Mia übergeben, vergoß aber keine Tränen wegen dem Schmerz. Der Wurm wanderte zurück in sein Nest und grinste sie an
T.: „Aye, du Bastard! Wie kannst du es wagen?!“
W.: „Ganz einfach…es ist mein Recht und nun…ein höherer einsatz für das Weg laufen. Mein Freund hier…möchte auch etwas von dir“
Der Riese nahm seine Waffe wieder an sich und Tarea merkte, dass sie in dem selben Akzent sprach wie dieser Wurm
T.: „Was will der den?“
W.: „Renn…wenn dich seine Waffe trifft ist es eh egal“
Tarea riss die Augen auf und rannte sofort los. Der Wurm lache Böshaft und lies den Riesen ihr unverzüglich nachstellen. So Rannte Tarea erneut durch die Landschaft, doch sie hatte kaum Zeit auf diese zu achten den ihr Verfolger lies seine Gigantische Waffe kreisen und zerschmetetrte damit alles in seinem weg. Tarea rannte wie sie noch nie zu vor rannte, sie achtete dieses Mal auch auf den Boden. Jede Finte war ihr Lieb um Entfernung zu schaffen, doch dies schaffte sie nicht der Riese war ihr stehts auf den Fersen. Irgendwann ging es bergauf und sie schaffte etwas Distanz zu dem Riesen doch dann stand sie plötzlich vor einer Felswand. Noch ehe sie einen Ausweg sich suchen konnte sah sie wie die Klinge auf sie nieder Raste. Sie verschränkte schützend ihre Arme vor sich und…

Das Erwachen
Schwieß gebadet schreckte Tarea auf. Die umgebung ist eine Gänzlich andere als die in ihrem Fiebertraum. Die Sonne schien freundlich auf sie Nieder, sie hörte Vögel zwitschern und der Boden war eher Sandig. Sie stand mit mühe auf und klopfte sie ab bevor sie sich umschaute.
„Aye…wo bin ich hier nur?“
Sie hebt ihre Hand an ihren Mund.
„War das ganze nur ein Traum? Aber…ich rede doch mit diesem komischen Akzent und…wie bin ich dahin gekommen? Wenn es ein Traum war dann was ist davor geschehen? Ich weiß es nicht“
sie Trat an die Kante und schaute sich das an was vor ihr lag. Vor ihr lag Aratham
„Bin ich hier sicher? Oder ist das hier der Tod? Was hat das Chaos nur für mich als Zukunft vorraus gesagt?“
sie machte sich an den Abstieg, durch das Dickicht gen Aratham.

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Quellen

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((ich möchte dann mal das @team darum bitten einmal über das Update rüberzuschauen ^^. Bevor einige fragen stellen, MuSc meinte es reicht wenn ich die upgedatete CV in den selben Beitrag poste))

Hallo,

das Comhelferteam ist gerade noch am bearbeiten, wir bitten um etwas Geduld.

natürlich, ich warte

Hallo Tsuki,

durch die vorgenommenen Änderungen ist deine Charaktervorstellung nun angenommen.

ich danke

Die ersten Schritte
Während sie sich so durchs Dickicht schlug traf sie aufeinmal eine Dunkelelfen Wache. Bevor Tarea fragen konnte wo sie sei und wer die Wache sei drückte die Wache ihr die Sachen in die Hand die man einst Mia abnahm und sprach:
„Dies gehört nun dir, belästige mich nicht weiter!“
Nach diesem Satz ging die Wache schnellen Schrittes davon. Etwas verwirrt nahm Tarea die Sachen und verstaute sie. Unwissend wo sie nun hinsolle und, dass sie sich von Aratham weg bewegte wanderte sie durchs Land. Sobald sie den Dichten Fae’lor Dschungel verließ wanderte sie durch die Üppigen Sonnensturm Ebenen,

Sie überquerte den Königsstrom und bestieg die Steilen Hänge des Delu Lâ

um dann durch die Grünen Wälder von Myrn Talath zu wandern.

Schlussendlich kam sie im regen Progresseus an.

Dort Traf sie die Schneiderin Rhanera Arzudo. Diese wollte sie überzeugen ihr Kleidung zu schneidern, doch durch ihre eher besondere Art und dem Fakt, dass sie keinerlei Geld besaß wurde aus der Unterhaltung schnell ein Streit welcher darin resulierte, dass sie den Zwerg Doran Donnerberg aufsuchte um ihn zu überzeugen ihr eine Rüstung zu schmieden. Doch auch dieser sah ihre Mittellosigkeit, sah aber eine Lösung. Aus Fehlentwürfen und Falschschmiedungen schusterte er ihr eine Brustharnisch zusammen die er durch bearbeitung mit dem Hammer an ihre Maße anpasste.

Nach dem sie diese erhielt ging sie wieder zu Rhanera, den sie wollte sie überzeugen, dass sie doch selbst nähen könnte. Gerade als Rhanera Stoffe aus der letzten Season und das Werkzeug herbei holte hämmerte es an die Tür. Der Goblin Akkra Da Verpestar und der Ork Gula Abbadon standen vor der Tür. Sie wollten das Gold der beiden Dunkelelfen haben, doch keine von ihnen hatte welche bei sich. So fraß der Ork einige Kleider und verlangte die besten Stoffe als Fraß. Rhanera gab sie ihm, obwohl dies ihr Geschäft ruinierte. Terea beleidigte die zwei eine Weile und zog ihren Bogen mit Pfeil bis auf einmal Doran hin zu stieß. Auch dieser zog seine Waffe und versuchte die Eindringlinge zu vertreiben. Doch dies gelang nicht Kampflos, der Kampf ging eine Stunde und sehr kraftintensiv. Rhanera hielt sich für die Zeit im abgeschlossenem Obergeschoss versteckt, am Ende unterlagen Tarea und Doran. Tarea zusammen geschlagen und mit einer Klaffenden Schnittwunde in ihrer Seite, Doran weichgeklopft und mit gestohlenem Bart. Beide Lagen kampfunfähig auf dem Boden während die zwei Grünhäute lachend von dannen gingen. Doran brachte man zum Medikus, Tarea aber gestand sich ihre Wunde nicht ein und zog weiter nach Lohengrin.

Dort angekommen Brach sie an ein Haus gelehnt zusammen. Ein Tag verging bis sie der alte Zwerg Thorgrim Eisenkraut fand. Dieser half ihr auf und schaffte sie zu sich nach HadarkhAnAch im Klingenpass.

Dort angekommen versorgte er ihre Wunden, gab ihr zu Trinken und unterhielt sich mit ihr. Irgendwann aber entschied er sich sie nach Aratham zu bringen da sie dort besser Aufgehoben sei als bei Hochzwergen. Wieder dort angekommen verabschiedeten sich die Zwei und bald darauf traf Tarea dann auch schon die zwei Räuber Bianca Sherborne und Henriette Pfeiffer welche unter falschem Namen versuchten zu dem abgesagten Fest im Hafen zu gelangen. Tarea führte sie dort hin, ohne selbst zu wissen wo genau dieser lag unter der Bedingung sie ließen sie mitfeiern.

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Es war bereits Nachts als sie dort ankammen und viel los war nicht. So setzten die drei sich irgendwo hin und unterhielten sich. Tarea entdeckte das Opium welches bei Mias sachen war und probierte dies so gleich. Die Wirkung des Opiums gefiel ihr, bis auf dass es schmerzen linderte. Die beiden Räuber boten ihr an mehr davon zu bekommen, doch dies hatte seinen Preis. Da Tarea kein Geld hat boten sie ihr einen anderen Weg der Bezahlung welchen sie auch annahm. Am tag darrauf traf Tarea auf dem Markt von Aratham die Hera Kahira und kriegte sich mit ihr sogar fast zeitgleich in die Haare. Die zwei verstanden sich so gar nicht und Kahira wollte sie auch nicht in Aratham haben. So wurde Tarea gelähmt und nach Lohengrin geschleift wo sie an einen Pfahl gefesselt wurde und zurück gelassen. Drei Männer aus Sparta kammen und begutachteten sie. Nach einigen Unfreundlichen Worten wurde Tarea los gebunden und die Drei zogen von dannen. Seit dem Sitzt Tarea am Brunnen auf dem Kutschenplatz von Lohengrin und weiß nicht wohin.

Quellen

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Kleidung, Pfeil und Opium
Tage zogen dahin und Tarea saß weiter am Kutschenplatz rum. Eines Tages kam eine Hochelfe zu ihr und wagte es mit ihr zu reden! Welch ein Affront! Eine niedere Hochelfe wagt es die überlegene Dunkelelfe anzusprechen und dann auch noch wissen zu wollen wo es eine schmutzige Hochelfen Siedlung gibt! Tarea war alles andere als erfreut über diese Unterhaltung und zeigte das mit allen Regeln der Kunst. Nach dem diese Hochelfe fragte wo sie den Orks finden könnte um sie zu studieren scheuchte sie dieses nervige Insekt endgültig hinfort. Kurz darauf kam Bianca zu ihr und wollte nach dem Stand des Auftrages fragen. Doch leider konnte Tarea keine Auskunft geben, sie wurde aus Aratham verband und ihren Auftrag zu erfüllen kann sie nicht ohne zugang zu Aratham. Bianca war nicht erfreut und sagte mit Nachdruck, wie wichtig dieser Auftrag ist bevor sie ging. Überlegen was sie nun tun soll entschied sie sich Rhanera mal wieder zu besuchen. Diese war sehr überrascht Tarea wieder zu sehen und nach einer kleinen Unterhaltung akzeptiere sie die Kleidung zu nähen für die Bedingung, dass Tarea ihr das Bogenschießen lehrt. Und so geschah es. Tarea lehrte Rhanera so gut wie sie es kann den Umgang mit dem Bogen und Rhanera schneidet immer wenn sie es kann an der Kleidung. Das ging einige Tage gut bis auf einmal Sora Deathseeker in die Schneiderei kam. Tarea erkannte schnell, dass es eine Dunkelelfe war und so ihr Ticket nach Aratham. Nach einigen hin und her willigte Sora ein ihr zu helfen bei dem Problem und ihr dann eine Taube zu schicken. Durch eine leichte Drohung wurde auch versicher, das Rhanera nichts sagte. Die Tage zogen dahin und endlich erreichte Tarea die versprochene Taube, sie traf sich mit Sora in der Schwarzmarkt Taverne von Lohengrin und tauschte das versprochene Paket gegen all ihr Opium. Mit dem Paket in der Tasche ging sie zu Rhanera um ihre Kleidung zu holen und tatsächlich war diese Fertig. Doch irgendwas stimmt nicht. Irgendetwas scheint Rhanera zubedrücken oder so, aber Tarea ist nicht feinfühlig genug um es raus zu finden. Die zwei zerstritten sich erneut und nach dem Tarea ihre Kleidung anprobierte zog sie mit einem Abschied für immer von dannen.

Ihr ziel war Barracude wo sie sich mit Bianca traf und den Auftrag zu ende führte. Ihre Belohnung ist eine sehr großzügige Menge an Opium.

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Herzschmerz, Schreiberbrand und Kerker
Nach dem sie Barracuda verließ wusste sie nicht so recht wohin und ruderte gen Westen. Immer der Nase nach, die Küste des Ori’Tracyn Kurs entlang durch das Narwa Meer bis zu den süd-östlichsten Ausläufen der Hebra-Ebene. Erschöpft und müde von der langen Fahrt ging sie dort an Land und streckte sich einmal. Nach dem sie das Boot an Land zog steckte sie sich beide Zeigefinger in den Mund und pfiff einen schrillen, hohen und ohren Beteubenden Ton worauf hin ein Pferd angaloppiert kam. Sie wusste nicht wieso sie es tat noch weshalb das Pferd kam, aber sie nahm es als Eingebung aus ihrem leben welches jenseits ihrer Erinnerung war und Sattelte auf. Ihr ziel? Ungewiss, aber da ist ja ein Weg durch die Hebra-Ebene. Dieser mag man zu folgen.

Sie folgte diesem Weg bis zu einem Flussufer wo sie vor einem verschlossenen Tore stand, im Westen die Seigelbucht und im Osten die Türme der Greifensteiner Mauer. Davon überzeugt es müsse noch einen anderen Weg über den Fluss geben ritt sie gen Osten und traf tatsächlich auf eine Brücke mit welcher sie den Fluss überquerte und bis vor das verschlossene Westtor der imposanten Stadt kam. Vom Pferd absteigend und dieses Weg schickend stand sie da nun, ohne Geld und sonstigem was ihr Zugriff gestatten könnte. Noch während sie grübelte kam ein menschlicher Hühne die Treppe zum Tor hinauf gestapft, ein Schwertmeister der auf den Namen Rohan Hammerfaust hörte. Die zwei tauschte so einige schnippischen und teils auch abwertende Worte, doch kamen erstaunlich gut mit einander aus. Wie sich heraus stellte war Rohan hier um als Söldner an zu heuern, für Tarea ihre Chance hinein zu kommen. Eine Wache kam und ließ die beiden ein. Während Tarea den marktplatz unter aufsicht erkundete wurde Rohan zu einem Gespräch mit einer höher gestellten Person gezogen. Voller Tatendrang wie Tarea war begann sie über die Stände des Marktplatzes zu klettern und springen um so ihrer Aufsicht zu entkommen, diese Schwergängigen Ritter der Menschen hielten sie ja nur auf. Sie wollte die Etablisments der Stadt auskundschaften und kam nach einigen Suchen in einer Taverne an, dort traff sie eine alte Bekannte, Sora Deathseeker, und hob mit ihr zusammen einige Humpen Met für die keiner der beiden Zahlen wollte, noch konnte.

Noch während die zwei ihre Späße mit dem Wirt trieben kam die Stadtwache in die Taverne und eskortierte Sora aus der Stadt hinaus. Tarea aber wurde von Rohan in Schutz genommen und durfte bei ihm eine weile Hausen, sofern er ihr als Frau auch gut diente. Es war eine Abmachung zwischen den zwei welche doch recht gut funktionierte. Beide kamen auf ihre Kosten, doch irgendwann wurde es ihr zu viel in dieser lauten Menschenstadt und ging auf einen Spaziergang. Dabei bewegte sie sich vor der Südlichen Stadtmauer und sah einige Zelte am Horizont, den wie der Zufall es wollte war gerade Weltenrat.

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Sie wohnte den Verhandlungen eine Weile bei, um besser zu sehen kletterte sie die Ranken des alten Steinkreises hinauf um auf diesem Platz zu nehmen. Dort oben kam sie kurz an einen Menschen welchen sie mit schnippischen Bemerkungen aber schnell abwimmelte. Dieser Rat schien ihr mehr als nur Fremd, warum sollten Dunkelelfen, die Herrenrasse Parsifals, mickrigen Menschen, Zwergen und Hochelfen gehör schenken? Orks erblickte sie keine. Irgendwann ging auch die letzte Sinnlose Debatte über ein Stück Acker vorbei und die einzelnen Parteien zogen sich in ihre Zelte zurück. Ihrem können mit der Feder bewust entschied sie sich kurzerhand eine Schreiberi in greifenstein zu eröffnen und such die Zelte der Greifensteiner auf. Nach einem kurzen Gespräch erhielt sie ein kleines Haus vor der Mauer welches sie sich einrichtete und ihre Schreiberarbeit anfing.

Einige Zeit später, während einem Einkauf in Lohengrin traf sie auf die junge Pandorra Amsee. Nach einem kurzen Gespräch mit dieser fand sie heraus, dass Pan die Welt sehen wollte. Bis heute ist Tarea unerklärlich warum, aber sie bot Pan an sie mit zu sich zu nehmen und ihr die Welt zu zeigen. Dadurch kam sie an einige böse Männer die es gar nicht gerne sahen wie die Menschin Pan mit der korrumpierte Elfe Tarea mit ritt, durch Hilfe von einem anderen Elf aber gelang es ihr davon zu reiten mit Pan hinter sich die sich fest an sie klammerte. Nach einem langen Ritt über so manch unsichere Wege kamen die zwei vor Tarea Heim an, dort erfuhr Tarea, dass Pan nicht schreiben konnte und bot ihr Hilfe an. Sie lehrte ihr das Schreiben und das Lesen mit größter Geduld, dabei ihre Arbeit gänzlich außer acht lassend. Irgendwie genoss Tarea die Nähe zu Pan, wieso blieb ihr aber unerkärlich.

Nach 3 Tagen kam auf einmal Magdalena Overstolz zu Tarea und bat sie das Haus zu räumen oder eine Miete zu zahlen. Diese übernahm Tarea ohne zu zögern, sogar die Zusatzmiete die sie für Pan entrichten musste nahm sie unterprotest von Pan auf sich. Sich nun vor erst sicher in ihrem Heim wendete sie sich wieder ganz Pan zu und kam ihr Näher, bis Rohan eines Tages vor ihrer Tür stand. Er forderte von ihr ihm wieder zu dienen, den sie sei nur eine Frau und ihm deswegen ganz unterlegen. Sie könne ja nichts anderes als sich nach ihm zu sehnen. Schnell merkte sie welcher Fehler ihre Beziehung mit ihm war und versuchte ihn aus ihrem Leben zu schaffen. Es gab so einige Streits zwischen den beiden, vorallem nach dem sich Rohan auch noch an Pan ran machte und ihr ein Kind schenkte. Tarea fand dies so überhaupt nicht gut, sie war sogar irgendwie eifersüchtig. Eines Tages wachte sie auf, doch Pan lag nicht wie sonst neben ihr im einzigen Bett des Hauses. Generell war sie nicht zu sehen, Rohan war auch nicht auffindbar. Wie sich herrausstellte wurde er aus seinem Dienst entlassen. Tarea begann wieder mit dem Berufsschreiben, war aber eher traurig. Sie fertigte endlich die ersten Bücher und war bereit zu verkaufen…doch die Menschen fanden das alles andere als gut. Mehrfach wurde ihr Laden gestürmt, alle schriften verbrannt und sogar ein Loch in die Decke wurde gebrochen. Es war Tarea klar, dass sie nicht hier her gehörte, wollte aber auch nicht gehen da sie nicht wusste wohin. Eines Tages traf sie Pan wieder, sie lebte mittlerweile mit Rohan in Gabilgathol und nahm sie mit auf einen Besuch. Ihre Schwangerschaft war klar zu sehen und nach dem Rohan kam wurde es Tarea einfach zu viel. Sie sagte Pan aufwiedersehen für immer und hielt mit Rohan letzte Versöhnende Worte. Mit Tränen in den Augen ging sie Heim, nur um dort von Raufbolden empfangen und beinahe geschändet zu werden. Doch anstatt geschändet zu werden zündeten die Kerle ihren rechten Fuß an und gingen lachend davon. Schnell steckte Tarea ihren Fuß in einen Wasserbottich, doch ohne Arzt wird sie wohl nie wieder richtig laufen können.
Im Tag darauf kam eine Greifensteiner Wache und sagte ihr sie müsse binnen 3 Tagen das Haus räumen, dem widersetzte sie sich und kam auf eigenen Wunsch in den Greifensteiner Kerker.

Aus diesem wurde sie nach wenigen Wochen schon entlassen, eigentlich sollte ein Medikus sie durchprüfen aber sie wollte keinen Mann mehr in ihre Nähe lassen und belog ihn. Kaum verließ sie den Kerker pfiff sie jenes Pferd her welches einst auf ihren Pfiff horchte und ritt gen Osten, einfach in die Berge bis sie nicht mehr kann. Ihre Reise endete an einem verlassenen Gehöft. Sie kletterte über die Mauer und öffnete das Tor um ihr Pferd rein zu holen. Das Schloss war alt und Rostig, sie konnte es recht einfach aufbrechen und legte sich ins Bett des Gehöfts. Irgendwie wirkt es so vertraut, doch Zeit gleich ist es so fremd.

Nur eine Mützeschlaf, morgen hat sie viel zu tun.

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Tote erzählen keine Geschichten

Nicht lange konnte Tarea die Ruhe auf jenem Gehöft genießen, ihr Fuß machte ihr schließlich sehr zu schaffen. Sie sah ein einen Knecht zu benötigen und so hing sie in Lohrengrin einen Ausruf dafür auf. Nicht lange blieb dieser Ausruf unbeantwortet, schnell fand sich der tüchtige junge Nikolaus Kozlov mit seiner Geliebte Astrid Eisenfaust bei ihr ein und verpflichteten sich ihr zu dienen. Mit der Hilfe der Zwei ging es schnell auf dem Gehöft voran, doch sie brachten auch einige Störenfriede an diesen Ort. Häscher Greifensteins entdeckten das Gehöft und verlangten von Tarea eine Steuer um das Gehöft behalten zu können, unfähig zu kämpfen musste sie zustimmen. Doch was wäre eine Dunkelelfe wenn sie ihr Wort halten würde?

Sie plante nie die Steuer zu zahlen und so begann sie mit der hilfe von Nikolaus eine Mauer um das Gehöft zu ziehen. Da Nikolaus vom Chaos besessen war und dadurch unermüdlich ackerte dauerte es nicht lange und der Wall war fertig, doch Greifenstein kam nicht um die Steuer zu holen. Auch Astrid verschwand eines Tages spurlos und Nikolaus folgte ihr, auch jene kamen nicht mehr um sich ihren Lohn zu holen.

Tarea war also wieder alleine, dank den Künsten Nikolaus aber heilte ihr Fuß wenigstens richtig und sie konnte wieder ohne Krücke laufen. Die Tage zogen ins Land und Tarea erkundete das Gehöft, sie fand so ziemlich jedes Geheimnis welches es zu bieten hatte und obwohl ihr manches vertraut wirkte war es ihr dennoch so Fremd wie das Christentum. Eines Tages auf einem Ritt nach Lohengrin traf sie die junge Hochelfe Amalia Arete. Wie sie da saß und einfach lebte widerte Tarea einfach nur an, sie wollte sie als Sklavin und wie Dreck behandeln. So wie es jeder Hochelfe nach ihr ergehen sollte, aber um das zu erreichen musste sie einige Tricks anwenden.

So machte sie sich an Amalia ran und versuchte sie zu bezirzen während es in ihr an Ekel nur so kochte, wie gerne wollte sie diese Hochelfe gerade einfach nur foltern bis sie um ihr leben gewinzelt hätte. Aber dies war Tarea nicht vergönnt, es gelang ihr zwar Amalia bis auf ihren Hof zu verschleppen wo sie sie durch so manche Unzucht brechen wollte aber irgendwas in Tarea wehrte sich dagegen. Es genügte, dass Amalia vor schmerzen Tränen vergoß und Tarea lies sofort ab, bisheute weiß sie nicht wieso. Sie ließ ihr Spielzeug also ziehen, besser gesagt brachte sie selbst bis nach Ilmare. Die zwei trennten sich, aber Tarea, so gewitzt wie sie war, spielte Amalia Gefühle vor um diese zu beeinflussen.

Dies gelang ihr, nur wenige Tage dannach erreichte Tarea eine Taube, Amalia würde sie vermissen und unbedingt sehen wollen. So trafen sich die zwei heimlich einige Male vor den Toren Ilmares, jedes mal gelang es Tarea etwas mehr Amalia an sich und somit an das Chaos zu binden. Dies ging aber nicht lange gut, ein Mensch erwischte die zwei dabei und vermeldete es sofort dem König von Ilmare. Tarea war nun gesucht.

Durch Tareas Fuß, welcher nach wie vor nicht ganz belastbar war, gefasst und in den Kerker von Ilmare verschleppt. Ihr Urteil war klar, der Tod. Diesen fürchtete sie nicht, was ihr aber nicht gefiehl war jene Wache die ihre Fesseln stets nur noch fester Zog.
Nun ist diese Wache auf einem Auge blind und wird in Zukunft Tarea mit ihren Hörnern meiden.
Bei ihrer Verlegung nach Greifenstein um dort verbrannt zu werden ging Tarea von Bord. Jeder wusste, dass sie nicht schwimmen konnte und gab sie bereits auf als man sie nicht mehr sah.

Tarea…ist Tot?

OOC/Info fürs Team

Dies war nicht der letzte Beitrag :3
Also bitte nicht schließen, den Tareas Geschichte ist noch lange nicht erzählt.

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Die Geburt von Enara Taire

Knisterndes Feuer, eine wärmende Decke auf der nackten Haut und der Geruch nach frischem Essen.
Wunderbare Eindrücke für eine die gerade aufwacht, nicht wahr? Nun Tarea fand sich selbst in dieser Situation wieder und wäre ihr beinahe verfallen. Wenn da nicht ein Problem wäre…sie ist doch ertrunken!

Wie von einem Pferd getreten schreckt sie in die Höhe und ist von jetzt auf gleich sofort wach. Sie schaute sich um und fand sich in einer fremden Stube auf dem Boden vor einem Feuer wieder. Etwas zu Essen und zu trinken stand vor ihr, doch wo genau war sie und warum war sie hier?
Sie wusste, dass sie nicht alleine war und spürte Blicke auf ihr ruhen, es dauerte nicht lange bis sie diese Blicke ausmachte. Es war ein Menschen Mann der seinen Blick nicht von ihrem entblößten Dekolté nehmen konnte. Sie schaltete schnell und konnte sich zusammen reihmen, dass er sie gerettet haben muss und entkleidet und sich um sie kümmert, wieso war ihr auch offensichtlich. Sie gefiel ihm, Körperlich zumindest.
Doch dieser Herr weiß sich zu beherrschen, so sehr sie auch versuchte ihn zu reizen um ihn in der Hoffnung durch den Akt zum Chaos zu führen so widerstand er beschämt.
Dadurch wurde er für sie schnell uninteressant und sie begann das Essen zu beschnuppern, so wie auch den Tee. Sie traut keinem, alles könnte ein Gift sein weswegen sie es sich schon lange angewöhnt hat zu schnuppern. Sie kam zum schluss, das Mahl sei ungefährlich und begann gierig dieses zu verschlingen.

Sie plaudert wenig mit ihrem Retter, er war einfach nur noch uninteressant für sie. Viel eher verlangte sie ihre Kleidung von ihm und kommandierte ihn herum. Er gehorchte auf das Wort, fast wie ein Hund und brachte ihr ihre Kleidung. Sie kleidete sich vor ihm an, ein letztes mal versuchend ihn mit ihren Reizen zu brechen aber auch dies war vergebens. Noch während sie sich von ihm beschreiben ließ wo genau sie sei kam sie zu dem Schluss, dass sie wohl für tot gehalten wird und, dass dies sehr wichtig wird für ihr Überleben.
Nun hatte sie die Wahl zwischen ihren Retter töten oder ihn leben lassen und somit sich einer Gefahr aussetzen. Sie entschied sich für letzteres, mit einer Koketten Pose und ein paar Drohungen zum sichern, dass er keinem was erzählt pfiff sie ihr Pferd herbei und ritt davon. Ihrem Retter weder ihren Namen noch ihr Ziel zu nennen.

Bei sich angekommen war sie heilfroh, dass niemand ihr Gehöft heimgesucht hat. Sie begann mit den Arbeiten zum vollenden der Mauer, doch bald kam sie mit ihrem Latein an ihr Ende. Weder ihre Ressourcen noch ihr Wissen reicht aus um ein wirklich asthetisches Ergebniss zu erzielen. Ebenso zog ihr Herz sie immer wieder in Gedanken an ihre Pan. Sie entschied sich ihr einen Brief zu schicken, in jenem behauptete sie sie sei ein Notar und würde Tareas letzten Willen vollstrecken. Pan sollte also alleine zu dem Gehöft kommen, von welchem sie selbst nicht wusste, um das Erbe zu übernehmen. Die Hochschwangere Pan ritt also alleine den weiten Weg und viel fast auf die Illusion herrein, hätte Tarea sich ihr nicht zu erkennen gegeben.
Die zwei hatten sich viel zu erzählen, viele Küsse nach zu holen und so einige Umarmungen auszutauschen. Tarea zeigte Pan das Gehöft und Pan erzählte darüber, dass Rohan sie verlassen habe.
Tarea, so impulsiv wie sie nun einmal sein kann, war natürlich sehr wütend auf ihn und wollte ihn schon jagen gehen, so wären nicht Pans wehen eingetreten. Gänzlich überfordert und mit der Angst das Neugeborene zu Essen, so wie es ihr stets in den Sinn kam, half sie Pan beim gebähren ihres Jungen Cedrics.

Wäre Pan nicht noch bei Sinnen gewesen so wäre der Cedric aber wohl nicht mehr unter uns. Alle 3 recht erschöpft schliefen sie ein, in Tareas Bett gekuschelt. Fast wie eine Familie.

Die Tage zogen ins Land, Tarea kümmerte sich um einen Kontakt zur Außenwelt welcher für sie Dinge tun sollte die sie selbst noch nicht wagte um die Illusion ihres Todes nicht zu gefährden. Ihr Erwählter Kontakt war der junge Schreiner Daniel. Gegen Geld half Daniel ihr die Materialen für ihre Bauten zu besorgen, er half bei dem verlegen der Dielen im Torhaus und erweißt sich ihr als treuer Gehilfe. Er kennt ihren Namen nicht und verspricht sie nicht zu kennen, geschweige den ihren Aufenthaltsort zu kennen, solange seine Aufträge bezahlt werden.
Da Tarea in dem Haupthaus des Gehöfts einen versteckten kleinen Geldspeicher fand zahlte sie seinen ersten Auftrag gut, was ihm ausreichte um ihr die Treue zu schwören.

Mit den Materialen von Daniel integrierte Tarea einige Türme in die Mauer um mögliche Eindringlinge Frühzeitig zu entdecken und sich gegen eine Belagerung zu rüsten, den Greifenstein ist nach wie vor nur ein Katzensprung entfernt.
Langsam wurde ihr aber gewahr, dass Daniel nicht stets nur an das Geld denken wird. Sie braucht einen Decknamen. Lange uneinig wie sie sich nennen sollte, schließlich sollte es ein Name sein wie jeder andere, einer mit dem sie sich einen Einfluss in Parsifal erarbeiten kann. Viele Nächte lag sie schlaflos im Bett, Pan und ihr Sohn Cedric waren aufreisen was das Schlafen für sie nicht gerade vereinfachte.
Eines unverhofften Tages wünschte Pan sie in Greifenstein auf dem Kutschenplatz zu sehen, sich jeder Gefahr bewusst und mit großer Paranoia folgte sie ihrem Herz. Es war ein inniges, wenn auch kurzes und eher öffentliches Wiedersehen aus dem Tarea mit einem Namen hervor ging.
Enara Taire war geboren.

Quellen

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Das Erbe der Selbst

Der kalte Seewind pfiff kräftig um das nun fast schon drei Generationen alte Haupthaus des Gehöfts. Im inneren lag Tarea halb entkleidet und im rausch eingeschlafen. Die Stube ist gänzlich verwüstet, man mag sich gar nicht ausmalen was sie angestellt und genommen haben könnte, da sie ja kein Tabu kennt.
Gemütlich träumte sie von Hinrichtungen, Morden und anderen blutigen Angelegenheit bis sie begann das Gesicht zu verziehen. Ihr so schöner Traum verschwand, da war dieses Himmelszelt. Dieses wunderschöne Himmelszelt und diese Stimme! So vertraut und doch so fremd.

Schon bald würde sich etwas öffnen. Der Schlüssel, um die Erinnerung der Vergangenheit zu erlangen würde bald frei sein….

solch einen Stuss gab die Stimme von sich, aber irgendwie kam das Tarea alles so vertraut vor. Sie begann sich zu wälzen und knallte volle Kanne auf den Boden, ihr linkes Horn dabei eine weitere Macke in jenem hinterlassend.
Noch gänzlich benommen rappelte sie sich auf und wankte hinaus, fluchend versteht sich. Kaum stand sie vor der Tür kletterte die schon aufs Hausdach und Sucht den Himmel ab

„Wo ist dieses Sternbild….was wagt es mir solche Träume zu geben?!“

scheie sie erbost in die Nacht hinaus doch nicht einmal der Wind antwortete ihr. Den dieser war urplötzlich abgeflaut. Sich nun fragend umsehend sah sie anderes im Himmel. Trugbilder, Bilder eines Lebens und einer Zeit welches sie nicht kannte doch vertraut wirkt. So vertraut als wäre es das ihrige und so befremdlich wie aus einer parallelwelt.
Sie sah Kinder die scheinbar sie selbst misshandelten, eine Frau die ihr ein Frettchen gab, einen jungen Knaben welcher sich mit ihr vergnügte und noch so vieles mehr. Nicht verstehend was sie da sah vergass sie schnell was es war, ihr blieb aber das wissen, dass sie irgendetwas sah.

„Welch fauler Zauber wurde mir auferlegt?“

zeitweise versuchte sie die Halluzinationen zu verdecken oder weg zu sehen, doch sie konnte nicht. Es gab kein entrinnen. Das letzte Bild war ein Buch, ein Buch auf einem Tisch. Einem Tisch in einem Haus neben einem Kessel mit einem Banner und auf jenem Banner ein roter Drache. Kein Zweifel, es war jenes Buch in der Stube welches sie nie beachtete. Doch warum ausgerechnet dieses Buch? Was solle dies heißen? Kaum aber verschwand das Trugbild begann der Seewind ihr wieder ins Gesicht zu peitschen und sie verzog sich in ihr Heim

„Was dies war ist mächtig, so mächtig….ich muss erfahren wieso und wie ich dies beherrschen kann….“

Tarea schielte zu jenem Buch

„Selbst wenn ich jenen Wälzer dafür lesen muss….“

Doch anstatt zu lesen zog sich Tarea gänzlich aus und ging zurück ins Bette. Ihre träume waren nun erfüllt mit Bildern die sie meint zu kennen aber nicht kennt.

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Zwei Geister, ein Körper

Tage, Wochen, schon fast Monate verbrachte Tarea damit diesen Wälzer zu durchforsten. Je mehr sie laß desto schlimmer wurden ihre Kopfschmerzen, desto klarer wurden ihre visionsartigen Träume und desto mehr litt sie unter jenem blauen Baum auf ihren Hof. Es war die letzte Seite des Buches, welches sie fallen ließ um sich an den Hörnern zu ziehen und frustriert zu schreien

„AAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAH!!! EINE CHRONIK! EINE CHRONIK!!! EINE CHRONIK DER GESCHICHTE EINER VERKACKTEN HOCHELFE!!! AAAAAAAAAAAAAAAAAHHHHH!!!“

Gänzlich in ihrer Panik attacke gefangen hilt sie plötzlich inne und vergoss fassungslos einige Tränen. Eine Stimme, eine sanfte, kindliche Stimme, sprach zu ihr

M: „Tarea, erkennst du es? Erkennst du mich? Weißt du was du erfahren musstest?“

T: „Halt die Fresse! Du bist nicht Echt! Nicht Echt, Nicht Echt, Nicht Echt!!! Du bist eine Manifestation des verführerisch schlechten Chaos aus diesem Buch in meinem Kopf! Verschwinde!!!“

M: „Verschwinde ich, so stirbst du. Tarea, streube dich doch nicht…ich bin es, ich bin Mia…du bist Mia, ich bin du.“

T: „NEIN! ICH BIN KEINE VERSCHISSENE HOCHELFE!!!“

für außenstehende mag es wohl Gollummäßig aussehen wie sie da auf dem Boden kauerte, sich an den Hörnern zog und in zwei verschiedenen Stimmen mit sich selbst sprach

M: „Doch das bist du, bzw warst du. Lass es mir dir zeigen.“

T: „NEIN! Zeige mir nicht deine Lügenwelt!“

doch sie konnte sich nicht wehren, sie musste tatenlos ihr ganzes Leben als Mia Fairwater mit ansehen und saß noch Stunden Fassungslos auf dem Boden in ihrer Stube. Für sie ist ihre ganze Welt zerbrochen und sie hatte nun damit zu kämpfen zwei Geister zu sein. Die Stille brach sie selbst durch ein verrücktes Lachen

T: „Du bist eine Hochelfe Mia…eine minderwertige Hochelfe! Du bist die Geisel meiner Gelüste…gehorche!“

M: „Aber Tarea…wir müssen uns deinen Körper doch teil-“

T: „Schweig du Hure!!! Ich bin hier der Chef, tue was ich sage!“

M: „Ja…Herrin…“

T: „Fein…ich habe eine Aufgabe für dich meine kleine Dirne, du wirst mich in der Welt vertreten. Du wirst als meine Botin in die Weltziehen und mich unter dem Synonym Enara Taire verfechten.“

M: „Wie ihr wünscht…“

T: „Deine erste Aufgabe wird es sein die Greifensteiner anzuschwärzen, sie haben nichts getan. Im Gegenteil, sie sind sehr nützlich!“

M: „Aber wieso soll ich dann…“

T: „Weil ich mich daran Ergötzen will, achte darauf, dass du es bei einem Weltenrat tust…ihr Ruf soll vor allen Reichen vernichtet werden! Geh! Ich lasse dich den Körper für einige Stunden nutzen, nach dem ich dir gezeigt habe was meiner Gelüste stillt.“

grinsend und gänzlich jegliche Normalität verloren ging sie zu ihren Messern um ihrem zweiten ich zu offenbaren wie man Foltert

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Die Bürde der gespalltenen

Die Jahre zogen ins land und Tarea etablierte sich als die Herrin über die östlichen Gefilden Greifensteins.
Zu viel ist geschehen um alles zu erwähnen. So fand Tareas Herz eine neue Flamme in der Dunkelelfe Solana Rete, fand Mia im Zwang Vincent Amsee zu verführen für eine Hochzeit, woraufhin sie Fraeya Elenwe entführte und viel zu lange einer psychischen Folter unterzog damit, und noch lange ist das nicht alles.
Doch die jüngsten Ereignisse, die Gründung des Reiches Amrûnardh und eine bedrohung aus dem Süden durch Thebaldus Hufner, auch der schwarze Wolf, als Herr zu Kaltenfels setzt den Geist unserer Elfe auf die probe.
Komfort finden in ihrer wohl einzigen Freundin Lucrezia Sienna beginnt ihre Fassade zu bröckeln. Mia, die die längste Zeit den Körper leiten muss als Leibeigene, beginnt den Bann zu brechen den ihr Tarea auferlegte und das ausgerechnet vor Lucrezia.

Stürmische Zeiten ziehen auf, Zeiten des Ungewissen und Zeiten in welchen noch mehr geschehen werden. Wir schreiben das jahr 1356 und Tarea zählt 21 Menschenjahre, ihr Leben liegt noch vor ihr und dennoch ist es bereits tief in Mist versunken.

OOC

Hier bei handelt es sich um einen verzweifelten Versuch die Lücke zu füllen die ich selbst geschaffen habe. ich hoffe in Zukunft wieder genauer fortführen zu können.

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Ein Kniefall des Verrats zu Ehren

Einige Zeit schon wacht der dunkle Schatten Kaltenfels über das sich frisch erhebende Amrûnardh. Ein Vasall soll man doch werden wünscht man nicht sich auf dem Schlachtfeld wieder zusehen. Man würde Land fordern hieß es, Land über welches Kaltenfels nie verfügte und Greifenstein selbst schon lange nicht mehr wacht. Land welches nur durch das Wohlwollen Mias und Tareas noch bewirtschaftet wird.

Gehofft um wichtige Zeit zu schinden um für den Kampf zu wappnen machten sie schwerwiegende Forderungen, so die Erkennung ihres Reiches, die aufgabe des Rechts ihre Titel zu verkennen und einen Posten im Rat soll ihr geteilt werden für jenen Kniefall. Doch anstatt der erhofften Monde blieben ihr nur einige Tage ehe ihr zuteil wurde die Bedingungen sein akzeptiert wenn sie denn einen Tribut an Kirche abtrete würde und ihren monatliche Tributpflicht an Kaltenberg erkennt. So sollte dies sein doch ehe man sich aus dem Stuhle erhoben konnte so wurde man so gleich zum Schwur beordert. Nach hitziger Debatte gelang es Mia jedoch um drei Tage aufschub zu handeln, wenn auch gleich nicht vom Wolf selbst genehmigt so doch gern von seinem Berater dem Mönch Jesús.

Jene Tage, angedacht die alten Schwerter und Schilde, Bögen und Armbrüste, Äxte und Lanzen neu zu schmieden wie auch in einer hast ein Heer zu entheben um so gleich den Kniefall verweigern zu können blieben vergeudet. Zu beschäftigt waren jene auf die sie zählen wollten und selbst die aus den eigenen Reihen blieben nicht auffindbar. So brach schon bereits der vierte Tage an und der Herr zu Kaltenfels zeigte seine Ungeduld.
Während wichtigen Verhandlungen mit den Zwergen zu Gabilgathol erreichte sie die Taube, erfüllt mit der rastlosigkeit seines Schreibers. So ritt sie, ohne großen Erfolge in ihren Unterhandlungen, gen Kaltenfels, noch schnell eine letzte Nachricht an ihre Lucrezia verfasst, um den Kniefall zu wagen.

So Stand sie da, in jenem Saal. Wie oft hat sie ihn doch schon betreten.
Die Türe am rechtesten Rand der westlichen Wand der einzige Eingang in den Saal mit hohen Fenstern. Ein Teppich, fetzenhaft ausgebreitet, bedekt den Dielenboden. Vier Stühle, gefertigt aus wertlosen Stein mit hölzener Lehne und ohne jegliches angenehmsein bilden ein Viereck in der Mitte des Raumes.
Ein weiterer Stuhl, nördlich des viereckes, größer und aus schwarzem Stein geformt, als Kronjuwehl des Saales bildet den Thron für den Herr’n der Burg in welchem er über Kaltenfels residiert.
So ging sie in die Mitte jener Stühle, wo bereits Wolf mit seinem noblen Blick auf sie warten sollte, zu seiner Rechten auf den Stuhl gepflanzt sein feinster Berater, der einstige Mönch und jetzige Bischof wie Inquisitor zu Kaltenfels mit seinem gekannten falschen schmunzeln eines liebevollen Paters. Welch falsche Zunge er doch in ihren Augen wahr.

Wortlos ging sie in die Knie, das linke zu Boden und das rechte als Stütze für ihren Rechten Arm. Nach der erneuten Erläuterung, dass es sich nicht geziemt das Du zu nutzen und einer kurzweiligen Debatte für die Ursache der Situation, welche nur durch den Scharfen Ton Jesús gebrochen wurde, begann das Rituale Verlauten des Schwurs.
„Ich schwöre feierlich im Namen meiner Herrin Enara Taire, Herrin zu Rhûnhûb und Protektor Amrûnardhs, Zähmmerin der Wildniss und Herrin der Lande des Ostens, im Ankliz des Herrens, dem Heiligen Geistes und aller Götter dieser Welt, den Wolf als ihren Lehnsherren anzuerkennen und sie seinem Befehl bedingungslos Folge leisten wird.“
Die worte die sie sagen sollte etwas geändert fand sie sich nun in der Situation das wohl Tarea gezwungen ihm folge zu Leisten, Mia hingegen ihm nicht gehorchen musste.

Auch wenn dies ihre Bemühungen massiv behindern, so ist vorallem Mia gewillt mit der Krone Kaltenfels zu brechen, so wie es die Kaltenfelser mit Greifenstein zu tun gedenken…es Bedarf nur eines Heeres der ihnen beisteht.

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Familie, Vergebung, Verzweiflung

Es war ein ruhiger und sonniger Tag in Rhûnhûb. Wie jeden Tag zog sie ihre Runden durch die Straßen des Ortes, da viel ihr eine Fremde auf. Eine Fremde mit Metallener Maske, einer Maske die sie gänzlich verbirgt.
Eine ulkige Gestalt ohne Zweifel, so vermag sie kaum einen geraden Satz zu reden und wirkte dümmlich durch und durch. Cinis, so sprach sie von sich in der dritten Person, schien ihr Name, ward auf Wanderschaft ohne sich mehr zu erinnern wieso. Ein Buch, ohne aufschluss, gab sie Tarea/Mia mit der Aussage es würde sicherlich helfen, so war es doch leer und ohne Weg zurück in die Heimat, an welche sich Cinis nicht zu erinnern vermag wie es schien, musste ihr ein Bett geboten sein.
Im Gasthaus sollte sie nächtigen und mit freude schien sie das Bett zu nehmen. Als bald schon verabschiedet hätte es da wohl Enden sollen, doch so vergass Mia doch zu fragen ob sie den ein Frühstück wünsche und betrat das Zimmer erneut, ohne auch nur zu klopfen.
Cinis, die Maske abgelegt, stand wie versteinert vor dem dunklen Fenster. Den Rücken zu Mia gedreht und star vorschreck. Es vergingen die Sekunden wie zäher Teig ehe ein knappes Gespräch die Stille brach. Die Tür geschlossen, die Maske erneut auf dem Haupte vertieften die beiden ihr Gespräch. Die Nacht bis in den Morgengrauen genutzt, sahen die beiden wohl ein sich zu ähneln. So ward es nicht Cinis, wie sie behauptete, sondern Tene, Tene’bra Dryada, beim Namen die sich Mia schon als bald im Badezuber gegenüber Stand und sie als Schwester zu adoptieren wusste.
So ward sie nicht allein, so ward sie verstanden, so ward die Familie gewachsen.


Quelle

So sollte es nur wenige Wochen dauern ehe sie als die jüngere Schwester eine alte eigene Wunde aufzureißen drohte. So Stand Solana, jene von der Mia noch nie etwas wissen wollte, doch eben vor dem Tore und erbat um Tareas Gnade. Doch der erhoffte Empfang war kein willkommener.
Sie fortjagend, ja schon beleidigend, entgegnete Mia der alten Geliebten, so wäre es nicht um Tene gewesen hätte sie jene endgültig gen Teufel gejagt. Es sollte jener Tag sein an dem Mia von Solanas untreue erfuhr, von Tenes Liebe zu Solana und das die beiden einander nicht treffen durften.
Getrieben ihrer Schwester zu helfen fand sie heraus das die Hera zu Aratham, jene die ihr schon am folge Tag die hilfe bieten sollte, jene beiden zu trennen gedachte. Als Bald fand sie sich schon der Hera Aurora gegenüber in dem eigenen Gasthaus, diskutierend ob Aratham gegen Kaltenfels mit einem ziehen würde und ob die Liebe zwischen Solana und Tene nicht zu gestatten sei, als die Hera, getrieben ihre Vorgänger zu übertrumpfen, ohne wirklichen Grund, ohne um Mias Gesicht oder Rasse oder gar ihrer Vergangenheit zu wissen den sieben Winter alten Bann aus Aratham zu heben, welchen selbst Solana nie gehoben habe. Auch wenn die Verhandlungen ohne Erfolg blieben, so ward Mia oder viel mehr Tarea zum erstenmal vergeben.

Nur eine Woche vor dem Weltenrat, am 5ten Oktober 1356, ward eine wichtige Versammlung einberufen um das Bündnis zu Audaces zu proklamieren und den weiteren Umgang mit Kaltenfels zu planen. So ward es gedacht als Strategiesitzung mit allen Unterstützern, sollte aber als bald schon zu einer Debatte über Angriff und Verteidigung enden. So ward es nach der Versammlung das Mia in Anwesenheit von Tene und Solana zusammenbrach. Zulange hat sie ihre Leiden geleugnet, zulange hat sie die Phantomschmerzen, geboren aus den alten Erinnerungen, keinen glauben geschenkt.
Ihren Kräften beraut entbrach sie den Tränen und unter aufwendung ihrer letzten geistigen Kräfte sprach sie endlich so manches wahres Wort mit eben jenen die sie als Familie sehen wollte. Nicht nur fand sie den lang vergessenen Trost von geliebten, sondern gestand sich auch ein schon lange nicht mehr des Lebens froh sein zu können.
Offenbart des Leidens welches sie plagt nicht ein einzelfall zu sein ward ihr trieb die verbotenen Schriften zu verstehen und längst vergessene Rituale zu entdecken um eben jenes Leiden zu mindern nur um so größer. So ward es aber die Erschöpfung all ihrer Kräfte, das Weinen seit Wintern und das Wissen um das Leiden jener beiden die sie um ringten die sie am Ende vor erschöpfung in einen Schlaf fielen liesen.
Einen Schlaf der sie von ihrer Verzweiflung über die Zukunft leider nicht befreien konnte…

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Des gespalten Geists Zoll

Freude. Was ist Freude?
Freude ist das was einem antrieb gibt, das was einem Sehnsucht weckt, das was die Hochelfe in einem erhalten zu vermag. Doch was wenn diese Freude stirbt? Was wenn man sie selbst…vernichtet?

Ein willkommener Besuch, das dachte sich Mia, als sie Tene vor ihrem Tor fand. So war es doch eine Freude ihre Schwester zu empfangen, doch sollte es nicht Weilen. Ein Leid bedrückte die ihr so lieb gewonnene und schnell wich die Freude der Besorgnis.

Solana, die alte Herzensbrecherin, ward schon lange nicht mehr gehört, von keinen der beiden. Für Mia ja doch schon eine Gewohnheit, doch Tene? Tene verspürt das allein sein, sie vermerkt den Schaden den Solana mit sich führt, sie hinterfragt die Liebe und…sie entscheidet sich Solana den Rücken zu kehren. So ward Solana doch Rücksichtslos, stets auf sich selbst bedacht und ihre liebsten gänzlich außeracht lassend. Eine Liebe ist das, die weder Tarea, Mia noch Tene aushalten mochten, so hat Solana letztendlich doch auch die letzte verloren die zu ihr hielt gegen des Heras Urteilt und das ohne ihr wissen.

Besorgte Blicke, beruhigende Worte und Sorge um die Schwester wichen schnell der Freude die das vernehmen der Stimme der geliebten ausrufte. Hurtig, mit spöttischen Bemerkungen der Schwester, eilte Mia hinaus um die Freundin zu begrüßen. So sei es doch stets ein lichtblick sie zu nehmen doch bald sollte die Freude erneut weichen für Besorgnis und Wut. Ein Lüstling, ein Nachsteller, ein Verehrer hätte die Gute. Unsittliche Briefe würde er an sie verfassen. Ihr Haus würde er im Auge behalten. So sei es doch Mias Rat den sie ersuche. Nach einem für und wieder entrang man ihr das Versprechen den Schuldigen seines Lebens nicht zu berauben, so sei ein Denkzettel wohl ausreichend ehe man sich verabschiedete und nur die Sorge hinterlässt.

Der Tag vergeht, die Freude nicht mehr gesehen bis in die späten Abendstunden. Ein Brief, Lucrezia wünscht sie bei sich um zu Planen wie man den Verehrer ihr entledigt. Wenn auch nur kurz so erfüllte es ihr Herz mit Freude die zeilen zu lesen und voller Tatendrang setzte sie Segel.
Im hohen Norden angekommen und der Versammlung beigetreten schwand der Tatendrang, den Resignation trat ein. Es war doch schon beschlossen was geschen sollt, so ward sie bald überstimmt. Doch das schlimmste sollte noch kommen, den nach langen lauschen und studieren der Gesten dämmerte es ihr. Es dämmerte ihr warum ihre Liebste für die ihre Liebe blind blieb. Es dämmerte ihr warum sie sich weigerte zu ihr in die Sichere Einöde zu fliehen. Ihr Lachen, ihr Blick, ihre Worte, es verriet es nicht doch die seinen…die Worte Lyons…sie waren Verräterisch.
So verfing sie sich in innere Kämpfe. Wenn auch von außen wohl scheinbar darauf fokossiert eine Taube zu streicheln und fragen zu ignorieren, so tobte in ihrem inneren ein Kampf…ein letzter Kampf…ein Kampf zwischen Mia und Tarea. Ein Kampf um die endgültigte Herrschaft des Körpers.

Es ward spät, die meisten Gegangen und so wand sich auf Lucrecia zum gehen, zusammen mit Lyon…zu Lyons heim. Sie sollte die Türen verschließen. Sie sollte alleine in die Nacht hinaus.
Kaum ward ihr der Rücken gewand so erfüllte ein lautes Knacken den Raum, doch wand man sich um ward von der Taube keine Spur mehr. Nur eine einzelne Feder schwebte langsam gen Boden.

Langen Schrittes verließ sie als letzte das Haus, schloss ab und in die Dunkelheit hinein. Kaum daheim ordert sie Tene ein, sie solle den Verehrer finden. Ein Streit entbrannte, Tene verlor das Bewusst sein und sie?
Sie ward nur gefangen in ihrer Rage, den Mia…ward geschwunden.

OOC
Es handelt sich hier primär um ihre Sicht auf dem ganzen, es gibt also bewusste abweichungen. Es ist aber wichtig zu verstehen wie sie denkt ist es abgelaufen um zu verstehen warum sie so geworden ist. Einiges hat zu viel aufmerksamkeit bekommen, anderes weniger. Das ist ein Style Mittel, nicht weil ich es falsch gewichte. Ich will eben das manches unklar bleibt, um die Spannung zu erhalten.

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Die Straße windet sich weiter

Musik

https://youtu.be/hdSZwyy4a4c?si=nQDNXaOIV4B_lU-0

Die Sonne scheint, die Wellen schlagen sanft gegen die Rümpfe der Handelsschiffe im Hafen Rhûnhûbs und das liebliche kreischen der Möwen bringt auch jeden noch so verschlafene Seele in dem nun regen Handelshafen auf die Beine.

Doch ein paar an Stiefel ist schon seit vielen Stunden am herum stapfen. Der Matsch, älter als so mancher Zwergensbart munkelt man, verkrustet an jenen Stiefeln, zeugt ja eigentlich davon, dass dies die Stiefel einer hart arbeitenden Seele sein.
Eine Seele, die sonst doch jeden Tag die Tiere am morgen füttert und am Abend in ihre Scheune bringt.
Eine Seele, die ein jedem das Ohr lieh und sich nicht zu scheu ist zu helfen.
Eine Seele, die schon zu viel erlebt hat als ihr Fleisch und Blut sich anmerken ließe.
Doch dieser Tag, so unbedeutend wie er war, so ohne eigenheit wie jeder Sommertag, war doch anders.

Anstatt wie immer schwere Eimer voller Fraß zu schleppen, packten die alten Handschuhe Essen in Tuch.
Anstatt die Gerte zu wedeln um Schafe zu treiben prüfen die Handschuhe Stöcker auf länge und festigkeit.
Anstatt Zahllose Papiere um zu wälzen um ein weiteres Einkommen zu verkermen, prüfen die Handschuhe Federn auf ihren Schnitt.

So ging das schon seit Stunden. Wer die Kapuzengestallt, jene Seele und Trägerin der Handschuhe, kannte würde ja wohl sicherlich um ihre Sinne…
Doch…was sie tat war weder von Besinnung noch ohne Verstand.
Ein festes Ziel, das hatte sie.
Ihre treue alte Stute sanft am Zaume führt sie runter von jenem Stein auf dem ihr Heime thront.
Runter, die Straße gen norden, vorbei an den lachenden Kindern und den grüßenden Händler…
Doch…wo sie einst doch stets so höflichst die Etikette zeigte schweigte sie nun, den es war so bereits schwer genug.

Vorbei am Bucheladen, wo sie so einige Schriften verkaufte ohne je anerkennung dafür zu erhalten, vorbei am Ratshaus und der Schmiede, die wie Türme im kleinen Rhûnhûb wirkten, vorbei an der Mühle und dem Schlachter die zweifellos dringend neuen Putz brauchen, so sind sie doch älter als Stute und Gestallt, bis hindurch das Haupttor auf die Offene Wiese neben der Straße.

Schweren Herzens wandert die Hand, schon fast wie ganz alleine, zur Gürtelschnalle den Sattel lösen und sanft die Last vom alten Rücken gleitend lassen.
Mit seufzen zog die Hand vorsichtig das Geschirr vom Kopfe der guten Stute, so hat sie doch viele Jahre gut gedient und das länger als so manches Pferd es würde.
Die Stute, alt und somit Waise, schaut nur mit alten und müden Augen auf ihre Herrin, so wusste sie schon längst das dieser Tag kommen würde.

Ein letztes Reiben, ein letztes Wiehern und die alte Dame macht sich auf den Weg in die Wildniss um endlich ihre wahre Besitzerin wieder zu sehen in den ewigen Jagdgründen, so hat sie doch ein gutes getan das Kind all die Jahre zu beschützen.

Die Last erneut schulternd macht die Gestallt sich nun alleine den Pfad zum Berge hoch.
Ein beschwerlicher Aufstieg, aber kein einsamer, den die Bauern, jene Knechte den sie solange Schutz bot, grüßten Sie lächelnd, ehe sie sich wieder dem Korne zu wandten, so wussten sie nicht das es das letzte sein würde…

Oben, am Gipfel, dreht sich die Gestallt doch ein letztes mal.
Ein letzter Blick hinunter, auf ihre Heimat, ihr Lehn…ihr Geburtsort.
Schwermut erfüllt die Brust.
War es wirklich richtig was sie tat? Wortlos zu gehen? Ihre Liebe…die Italienerin…nicht noch einmal zu sehen um ihr zu offenbaren was ist?
Die Sehnsucht, so groß sie auch ist, kann nicht obsiegen. Nicht mit der kindlichen Stimme im Kopf die ihr Mut macht.

Nickend, doch zögernd, dreht sich die Gestallt erneut und setzt ihren Weg fort doch nur kurz.
Ein Fiepen…Ja ein Fiepen…ein Fiepen, solange nicht mehr an die Ohren der Gestallt gedrungen kam vom Wegesrand.
Mit pochendem Herzen schaut man zur Seite, hinnab auf das kleine Getier.

Quelle

Dieser Text wird ausgeblendet

Alt und Erwachsen, saß es da.
Es saß einfach da, als wäre es schon immer da gewesen.
Dort, eingenisstet zwischen den Blumen, wartend das ihre Besitzerin endlich wieder kommt.
Doch…auf die angebotene Hand der gestallt reagiert die Klara nicht.
Auch auf ihren Namen hört sich nicht.
Stur starrt sie die Gestallt an, die schon bald verstand was zu tun sei…

Später an jenem Tag kam ein Trödler an jenem Ort vorbei.
„Was haben wir den da?“
Fragte er entzückt als er ein paar lederner Handschuhe und einen dunklen Mantel aufhob.
„Nicht gerade bester Zustand…aber in Rhûnhûb kriege ich sicher ein gutes Sümmchen dafür. Die Rechte Hand der Herrin zahlt doch immer gut für solchen Plunder.“
Mit einem lächeln macht er sich nach Rhûnhûb hinab, wo das Leben weiter geht als wäre nie etwas gewesen.

Und wer genau in die Masse schaut, der meint ein paar Eisblaue Augen blitzen zu meinen in Parsifal. Doch sie finden, das vermag keiner…wer weiß?
Eventuell sitzt genau jetzt eine Dunkelelfe mit schwarzem Gehörn und einem Frettchen auf der Schulter mit dir in der Taverne und du merkst gar nicht wer da bei dir sitzt.
Den wer erkennt in der Lebensfrohen und jungen Mia die alte Kapuzengestallt?

OOC

Und damit habe ich ein Ende für diesen Charakter verfasst, das ihr stets in eure Geschichte einbinden könnt den ihr Tod…ist und bleibt ein mysterium so wie sie selbst
Ich habe bewusst ausgelassen was zwischen jetzt und dem letzten Post passiert ist um nicht die stimmung zu versauen.
Es hat spaß gemacht mit euch allen zu rpn @Waldmaus @Doctor_Insane @Erdbeerfruchtchn @littlefenix @Argentum_Vivum und ich hoffe euch auch.
Ich müsste eigentlich noch so viele mehr auflisten…aber es spielen nicht mehr alle, aber @CiraThomasen muss erwähnt werden da sie die einzige ist die auch jetzt noch aktiv ist. Habe ich dich vergessen? Sei mir nicht böse, auf der Neuen Map holen wir das nach ;3

Hiermit beende ich nicht nur meinen Char Mia…sondern ein Herzensprojekt. Ich setze der Familie Fairwater ein Ende, den, wie manche wissen, komme ich nicht mehr online bis zur neuen Map.
Die Zeit die mir jetzt quasi fehlt für noch diese Map setze ich um in mein neues Projekt für die neue Map an dem ich schon fleißig tüftle.

Wir sehen uns dann ;3

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